In einem Hamburger Unternehmen

In einem Hamburger Unternehmen

Ansprechpartner für Unternehmen und ihre Mitarbeiter

Betriebsräte und Gewerkschaften

Als Gewerkschafter ist für mich der Kontakt zu den Gewerkschaften und den vielen Betriebsräten größerer und mittelständischer Firmen sehr wichtig und notwendig, da ich so direkt erfahre, welche Sorgen und Probleme die Kolleginnen und Kollegen haben. Gerne bin ich Gast bei Betriebsversammlungen und erfahre so hautnah, wie die Lage in den Unternehmen derzeit ist. Ich unterhalte mich mit dem Betriebsrat, höre zu und habe ein Ohr für die Probleme der Mitarbeiter. Oder ich spreche mit Vertretern des Personalrates und der Gewerkschaft über den Versuch des Unternehmens, etwa Teile der Post auszugliedern – ein Thema für meine Arbeit in Berlin. Weiterhin habe ich mich im Bundestag für die beschlossene Reform des Betriebsverfassungsgesetzes eingesetzt.

Unternehmen

Einer meiner Schwerpunkte war und ist die Arbeit mit und für die unterschiedlichen Unternehmen meines Wahlkreises. Egal, ob es um Erweiterungsgrundstücke, die Stellplatzabgabe, einer bessere Verkehrsanbindung, nachbarschaftliche Probleme mit Anliegern oder steuerliche Probleme ging, habe ich alles getan, um den betroffenen Unternehmen zu helfen. Weiterhin habe ich mich dafür eingesetzt, dass Hamburg eine der beiden Produktionsstätten des Airbus A 380 wurde, der Fleischgroßmarkt in seiner jetzigen Form erhalten blieb und die steuerliche Benachteiligung der Altölaufbereitung beendet wurde, um so der Fuhse Mineralölraffinerie das Überleben zu sichern.

Mittelstandsdialog

Für mich ist eine umfassende und erfolgreiche Wirtschaftpolitik untrennbar verknüpft mit einer modernen, zukunftsorientierten Mittelstandspolitik. Ich habe mich immer für solche gesetzlichen Vorstöße eingesetzt und bisher sind wichtige mittelstandspolitische Initiativen durch die Bundesregierung eingeleitet und umgesetzt worden. Um diesen Weg erfolgreich weiterzuführen, möchte ich auch in Zukunft den Dialog mit dem Mittelstand suchen.