Neue Dienstkleidung fürs Hamburger Büro

Veröffentlicht am 23. Oktober 2009

IMG_1914Irgendwann im Wahlkampf wurde unsere Hamburger Büroleiterin Anita Geißler von den Praktikanten zur “Frau Major” befördet. Ob das was mit ihrem Führungsstil zu tun hatte (-;? Auf jeden Fall hatte sie ab dem Moment einen höheren Dienstgrad als unser Berliner Büroleiter Hauptmann a.D. Matthias Schmidt, was noch heute zu einem breiten Grinsen in Anitas Gesicht führt. Damit sich dieser Spitzname auch nach dem Wahlkampf weiter hält, gab es gestern per Post eine Überraschung für die Chefin. Was unser Oberstleutnant der Reserve Johannes Kahrs wohl zur neuen Dienstkleidung im Hamburger Büro sagt?

Ihr Team Kahrs

PS: Special Thanks nach Weser-Ems ins Europabüro Matthias Groote – Annette we miss you!

Wahlspot: Johannes Kahrs vor der Kamera

Veröffentlicht am 9. September 2009

Endlich ist er da. Vor einiger Zeit hatten wir ihn angekündigt, nun ist das Wahl-Video fertig. Nach endlosen Nächten vor dem Computer, bei dem Stunden von Material nachbearbeitet und geschnitten wurden, kann man das Ergebnis unseres Drehtages betrachten. Und wir finden: Der Podcast kann sich sehen lassen.

Ein großes Dankeschön noch mal an alle Beteiligten für ihr Engagement! Wir hatten beim Dreh riesigen Spaß.

Ein Wochenende im Wahlkampf

Veröffentlicht am 8. September 2009

Bei der Barkassenfahrt mit Bürgern aus Rothenburgsort

Bei der Barkassenfahrt mit Bürgern aus Rothenburgsort

Termine von früh morgens bis spät abends. Im Moment bin ich viel unterwegs in Hamburg-Mitte. Und das mit großer Freude. Der Schwerpunkt meiner Aktivitäten als Bundestagsabgeordneter ist die Arbeit in meinem Wahlkreis. Das politische Berlin schläft derzeit etwas ob des Bundestagswahlkampfes. Es bleibt viel Zeit, den Menschen in Hamburg zu zuhören, über ihre Probleme und ihre Vorstellung von Politik zu reden, gemeinsam zu diskutieren. Weiterlesen »

Sozialdemokratische Handschrift

Veröffentlicht am 4. September 2009

Wochenplan Termine, Termine, Termine. Von früh morgens bis spät abends ist der Chef im Wahlkampf in Hamburg unterwegs. Und deshalb will die heiße Phase gut geplant sein. Was dann dabei herauskommt, kann man auf dem Foto begutachten. So sieht derzeit der Terminplan einer Woche aus. Auf dem Papier dominiert das kreative Chaos: Überall Pfeile. Von links nach rechts. Oben nach unten. Runter und rauf. Überall Namen und bunte Felder. Und dazwischen die Termine, die sich nahezu stündlich ändern. Weiterlesen »

Zwei Smarts für den mobilen Wahlkampf im WK19

Veröffentlicht am 27. August 2009

12 Smarts vor dem Kurt-Schumacher-Haus

12 Smarts vor dem Kurt-Schumacher-Haus

mobiler-wahlkampf-teamHeute übergab uns der SPD-Landesvorsitzende Ingo Egloff zwei der insgesamt 12 Smarts für unseren mobilen Wahlkampf. Nett im SPD-Design beklebt können wir nun mit den beiden kleinen Flitzern schnell Infostände mit Material versorgen oder auch den spontan unsere Präsenz im Wahlkreis Hamburg-Mitte zeigen.

In Hamburg haben nun alle sechs SPD-Direktkandidaten je zwei Smarts die wir auch direkt in unsere Herzen geschlossen haben. Nur schade, dass wir diese nach dem Wahlkampf wieder zurückgeben müssen.

Frau Merkel, das Kanzleramt ist keine Event-Agentur!

Veröffentlicht am 25. August 2009

Die Vorgänge rund um die Geburtstagsfeier von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann im Bundeskanzleramt werden morgen auch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags beschäftigen, der morgen zu einer Sondersitzung zusammenkommt.

Angela Merkel hätte eigentlich wissen müssen, dass es fragwürdig ist, wenn Herr Ackermann seinen 60. Geburtstag in ihrem Amtssitz feiern kann – noch dazu auf Kosten des Steuerzahlers. Warum einer der reichsten Männer Deutschlands diese nicht selbst begleichen sollte, erschließt sich nicht.

Und selbst wenn: das Bundeskanzleramt ist keine Eventagentur. Es ist Arbeitsstätte des Bundeskanzlers. Natürlich finden dort zahlreiche Empfänge statt. Aber „aus Anlass des Geburtstages“ (Zitat Bundeskanzleramt) eines Bankenchefs? Es erschließt sich dem normalen Verständnis nicht, warum dieser für die Bundesrepublik Deutschland so wichtig ist, dass Steuermittel dafür ausgegeben werden müssen.

Wenn es Frau Merkel so wichtig ist, Herrn Ackermanns Geburtstag zu begehen, hätte sie ja zu seiner privaten Feier kommen können. Ich glaube nicht, dass man sie der Tür verwiesen hätte. Man kann mit Fug und Recht von Frau Merkel eine größere Sensibilität erwarten.

Auch Herr Ackermann, der sich immerhin in der aktuellen Finanzkrise einigermaßen mit Umsicht hervortat, sollte es bewusst sein, wie dieser Vorgang in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Mal eben nonchalant in einer Fernsehsendung darüber zu plaudern, als sei es selbstverständlich, wirkt befremdlich.

Ich bin gespannt, was bei der morgigen Ausschusssitzung herauskommt.

Ihr Johannes Kahrs

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