Im Herbst 2016 freut sich Hamburg auf Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA. Die Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms des Deutschen Bundestages des US-Kongresses werden ein Schuljahr im Herzen der schönsten Stadt der Welt verbringen. Jeder Bundestagsabgeordnete übernimmt die Patenschaft für die Stipendiaten in seinem Wahlkreis.

Als Schüler habe ich selbst ein Jahr in den USA verbracht. Ich würde mich freuen, wenn viele Hamburger Familien den Gastschülern auch diese einmalige Erfahrung ermöglichen und sie für ein Jahr aufnehmen.

Während ihres Austauschjahres besuchen die jungen US-Amerikaner eine Schule in der Nähe ihrer Gastfamilie. Durch den Schulbesuch und das alltägliche Leben in ihrer neuen Familie lernen sie Deutschland ganz persönlich kennen, während im Gegenzug etwa 360 Jugendliche aus Deutschland als “junge Botschafter” in die USA reisen.

Das Programm wird unter anderem von der Austauschorganisation Youth for Understanding durchgeführt. Der gemeinnützige Verein betreut, neben den 50 amerikanischen Stipendiaten auch rund 500 weitere Austauschschüler aus aller Welt, die im Sommer für ein Jahr nach Deutschland kommen.

Machen Sie mit! Bewerben Sie sich als Gasfamilie für einen Austauschschüler in unserem weltoffenen Hamburg. Weitere Informationen finden Sie bei im Internet unter www.bundestag.de/ppp und www.yfu.de.

Noch bis zum 11. September können sich Jugendliche um ein Stipendium des Deutschen Bundestages für ein Austauschjahr 2016/2017 in den USA bewerben. Die Stipendien werden im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) vergeben, mit dem der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem Kongress der USA den transatlantischen Jugendaustausch fördert.

Ich möchte ausdrücklich Jugendliche ermutigen, diese besondere Chance zu nutzen. Ich habe selbst als Teenager ein Jahr in den USA verbracht. Eine großartige Erfahrung, die jeder machen sollte. Als Stipendiat lernt man die US-amerikanische Kultur ganz persönlich kennen. Außerdem leistet man als junger ‚Botschafter’ einen wichtigen Beitrag zur transatlantischen Verständigung. Von diesen Erfahrungen profitiert man ein Leben lang.

Die PPP-Stipendien sind Vollstipendien, die den kompletten Kostenbeitrag für ein Austauschjahr umfassen – inklusive Reise, Versicherung, Organisation und Betreuung. Die Jugendlichen leben in den USA ein Jahr lang in Gastfamilien und besuchen eine örtliche Schule. Deutschlandweit sind sechs Austauschorganisationen mit der Organisation des Austauschjahres für die PPP-Stipendiaten beauftragt. Zuständig für den Wahlkreis Hamburg-Mitte ist das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU).

Unter www.bundestag.de/ppp können interessierte Jugendliche die Bewerbungskarte für das PPP herunterladen. Bewerberinnen und Bewerber müssen zum Zeitpunkt der Ausreise zwischen 15 und 17 Jahre alt sein.

Die Broschüre des Deutschen Bundestages zum PPP kann hier heruntergeladen werden.

Sei dabei und bewirb Dich!

Noch bis zum 11. September können sich Jugendliche um ein Stipendium des Deutschen Bundestages für ein Austauschjahr 2016/2017 in den USA bewerben. Die Stipendien werden im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) vergeben, mit dem der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem Kongress der USA den transatlantischen Jugendaustausch fördert.

Ich möchte ausdrücklichen Jugendliche ermutigen, diese besondere Chance zu nutzen. Ich habe selbst aus Teenager ein Jahr in den USA verbracht. Eine großartige Erfahrung, die jeder machen sollte. Als Austauschschüler im PPP lernt man die US-amerikanische Kultur ganz persönlich kennen. Außerdem leistet man als junger ‚Botschafter’ einen wichtigen Beitrag zur transatlantischen Verständigung. Von diesen Erfahrungen profitiert man ein Leben lang.

Die PPP-Stipendien sind Vollstipendien, die den kompletten Kostenbeitrag für ein Austauschjahr umfassen – inklusive Reise, Versicherung, Organisation und Betreuung. Die Jugendlichen leben in den USA ein Jahr lang in Gastfamilien und besuchen eine örtliche Schule. Deutschlandweit sind sechs Austauschorganisationen mit der Organisation des Austauschjahres für die PPP-Stipendiaten beauftragt. Zuständig für den Wahlkreis Hamburg-Mitte ist das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU).

Unter www.bundestag.de/ppp können interessierte Jugendliche die Bewerbungskarte für das PPP herunterladen. Bewerberinnen und Bewerber müssen zum Zeitpunkt der Ausreise zwischen 15 und 17 Jahre alt sein.

Die Broschüre des Deutschen Bundestages zum PPP kann hier heruntergeladen werden.

Sei dabei und bewirb Dich!

Ein Jahr USA

Veröffentlicht am 22. Juni 2015

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms verbringt mein Patenschüler Arian gerade ein Jahr in den USA und berichtet fleißig von seinen aufregenden Erlebnissen dort. Sein Aufenthalt neigt sich nun dem Ende und somit ist dies hier sein letzter Bericht. Viel Spaß bei der Lektüre!


Hallo zusammen,

hier ist mein letzter Bericht, diesmal für Juni. Vielen Dank für die Unterstützung von euch allen!

Jetzt ist das Jahr zum Ende gekommen und dies ist mein letzter Bericht. Ich hatte auf jeden Fall einen schönen letzten Monat hier! Mein Gastvater und ich sind ein paar mal Fischen gegangen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und die Sonnenuntergänge am See waren sehr schön! Da meine Gastschwester fertig mit der Schule ist, hatten wir eine ‘Graduation Party’. Die Feier ist dazu da um das letzte Schuljahr schön ausklingen zu lassen. Es hat sehr viel Spaß gemacht! Ich habe neue Leute kennengelernt und andere Leute wieder gesehen. Wir hatten auch sehr leckeres Essen gehabt. Ausserdem war ich bei der ‘Graduation’, wo alle Zwölftklässler offiziell verabschiedet werden. Es war sehr interessant die Zeremonie zu sehen. Meine Gastfamilie hatte sich noch extra Zeit genommen während meinen letzten Tagen. Selbst wenn es etwas traurig ist meine Gastfamilie und die Haustiere zu verlassen, freue ich mich wieder nach Hamburg zu kommen und meine Familie und Freunde wieder zu sehen. Es wird nicht einfach mich wieder komplett umzustellen, aber das gehört ja dazu. Die wichtigsten Erfahrungen die ich mitnehme sind, dass nicht alles selbstverständlich ist und ich mich freuen kann wenn ich etwas bekomme und das man nicht gleich aufgeben soll wenn es mal etwas schwerer wird. Was ich am meisten vermisst habe ist mein Fahrrad und es um die Alster zu fahren, abgesehen von meiner Familie und meinen Freunden. Was ich am meisten vermissen werde sind das leckere Essen, andere Klima und natürlich meine Gastfamilie. Die schönsten Sachen die ich erlebt habe waren Fischen zu gehen, den Urlaub in Hawaii und zur High School zu gehen. Dinge die ich aus Deutschland besser finde sind das Brot, gesünderes essen, das Schulsystem und nicht so extremes Wetter. Dinge die ich aus den USA besser finde sind das wärmere Wetter, die netten Leute und eine schöne Gemeinschaft. Zusammenfassend finde ich nicht das ein Land besser ist als das andere. Ich finde es sehr schön das ich in den USA eine zweite Familie und Zuhause gefunden habe. Ich werde meine Gastfamilie in ein paar Jahren wieder besuchen kommen und sie werden mich besuchen kommen. Ich hatte immer sehr viel Spaß von meinen Erlebnissen zu berichten und ich hoffe das meine Berichte auch gefallen haben. Bald bin ich schon wieder in der schönsten Stadt der Welt! Auf dem Bild hatte ich eine amerikanische Feuerwehr Station besucht und die Ausrüstung angezogen.

Mit vielen lieben Grüßen aus den USA,

Arian

Ein Jahr USA

Veröffentlicht am 1. Juni 2015

Mein Patenschüler Arian ist im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms des Deutschen bundestages noch in den USA. Fleißig berichtet er regelmäßig, wie es ihm dort geht. Hier ist sein aktueller Bericht:

Der Mai war ziemlich schön. Wir hatten meistens warmes und sonniges Wetter. Ich hatte meine letzten Wochen rudern. Anfang Mai hatten wir eine Regatta in Ohio in der Nähe von Columbus. Ich hatte sehr viel Spaß gehabt, jedoch war es sehr warm und schwül. Nach der Regatta hatte ich noch zwei Wochen rudern. Danach war es schön mehr Zeit nach der Schule zu haben, jedoch hatte ich immer eine schöne Zeit während des rudern. Dann sind wir zum letzten Mal nach Nord Michigan gefahren. Es war schön die Hütte zum letzten Mal zu sehen. Wir waren fischen, auf der Suche nach Pilzen und hatten Zeit zu relaxen. Außerdem habe ich fast 100 Std freiwilligen Arbeit geleistet und bekomme auch ein Zertifikat von dem Department of State, worauf ich sehr stolz bin. Es ist mein letzter ganzer Monat den ich hier verbringe. Zwar freue ich mich schon wieder nach Deutschland zu kommen, jedoch wird es auch schwer sein von hier weg zu gehen. Ich hatte auf jeden Fall eine sehr gute Zeit hier! Ich habe viele nette Menschen getroffen, Sachen gemacht die ich vorher noch nicht gemacht habe und viele andere Abenteuer erlebt. Trotzdem war es nicht immer alles leicht und ich hatte auch gewisse Herausforderungen. Die habe ich aber alle gemeistert und finde es im Nachhinein auch gut das es Herausforderungen gab. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen ein Auslandsjahr zu machen und es auch empfehlen sich für das PPP zu bewerben, da es mir sehr viele Vorteile gebracht hat. Auf dem Bild bin ich Freiwilligen arbeiten für meine Austauschorganisation.

Viele Grüße aus Michigan,

Arian

Ein Jahr USA

Veröffentlicht am 24. April 2015

Mein Patenschüler Arian schreibt mir sehr fleißig von seinen Erlebnissen in den USA während seines einjährigen Aufenthaltes dort im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms des Deutschen Bundestages. Hier ist sein aktueller Bericht. ich wünsche viel Spaß beim Lesen und möchte jeden Schüler aufrufen, sich ebenfalls für dieses Programm zu bewerben. Es ist eine einmalige Erfahrung!

Der April war sehr schön! Meine Gastfamilie und ich sind nach Florida geflogen. Es war sehr warm und sonnig. Den ersten und letzten Tag besuchten wir Disney World. Es war sehr schön und hat viel Spaß gemacht. Dort gab es Flugsimulatoren, Auto ähnliche Achterbahnen und alles sah sehr nach Disney aus. Den Rest der Zeit waren wir in Sarasota, einer Stadt an der West Küste von Florida. Größtenteils blieben wir im Ort und entspannten. Jedoch waren mein Gastvater und ich mit einem Boot Fischen gefahren. Ich habe eine ca. 50cm große Makrele gefangen. Es war eine sehr besondere Erfahrung und hat natürlich auch viel Spaß gemacht. Wir brachten die Fische zu einem Restaurant und dann haben sie die Fische gegrillt. Es war sehr lecker! Zurück in Michigan brauchte ich etwas Zeit um mich an den Alltag zu gewöhnen. Jedoch kam ich schnell wieder rein. Rudern macht auch sehr viel Spaß und ich lerne auch jeden Tag neues. Jedoch komme ich erst um 19 Uhr nach Hause und dann habe ich nicht mehr viel Zeit für andere Sachen. Dann hatte ich auch noch meinen 17. Geburtstag. Wir hatten leckeres Essen und haben den Tag als Familie verbracht. Das Jahr geht schon langsam zum Ende, nur noch ungefähr 2 Monate. Ich habe schon viele gute Erinnerungen, aber ich versuche noch so viel Spaß wie möglich zu haben. Was ich bis jetzt sagen kann ist, dass es eine wirklich gute und schöne Erfahrung ist und dass das PPP mir definitiv viele Vorteile gebracht hat. Ich kann es nur weiterempfehlen!
Auf dem dem Foto bin ich mit einem der Fische die wir gefangen haben.

Viele liebe Grüße aus den USA,

Arian