Der Hamburger Bundestagsabgeordnete konnte in den diesjährigen Haushaltsberatungen für die Sanierung der traditionsreichen Erholungseinrichtung Puan Klent auf Sylt rund 15 Millionen Euro durchsetzen.

Puan Klent ist ein traditionsreiches Jugenderholungsheim – zwischen Rantum und Hörnum auf der Insel Sylt gelegen – und bietet als Hamburger Stiftung seit fast 100 Jahren Kindern, Jugendlichen und ihren Lehrerinnen und Lehrern Klassenreisen an. Jährlich verbringen jedoch nicht nur Schulklassen, sondern auch Kindergarten- und Sportgruppen, Freizeit- und kirchliche Organisationen, Gruppen der Jugend- und Lebenshilfe sowie Familien hier ihre Ferien.

Damit Puan Klent als Erholungseinrichtung erhalten bleibt, sind Sanierungsmaßnahmen unausweichlich geworden. Hierzu zählen insbesondere die umfassende Grunderneuerung des Mädchenhauses aus dem Baujahr 1924, der Mehrzweckhalle sowie die energetische Sanierung des Jungenhauses. Die baulichen Maßnahmen sollen voraussichtlich bis 2020 beendet sein, sodass der Bürgermeister von Hamburg am 06.06.2020 zum 100-jährigen Jubiläum gratulieren kann.

Hierzu äußert sich Johannes Kahrs wie folgt:

„Sylt gilt immer als teuer und exklusiv. Puan Klent zeigt, dass sich auch Hamburger Jugendliche Urlaub auf dieser Insel schon seit Jahrzehnten leisten können. Damit das auch in den nächsten Jahrzehnten so bleibt, habe ich mich in den diesjährigen Haushaltsberatungen für die finanzielle Förderung der Sanierung stark gemacht.“

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat in der gestrigen Bereinigungssitzung den Haushalt für 2017 beschlossen. Hierbei konnte der Hamburger Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs (SPD) Mittel für die baulichen Vorhaben Puan Klents in Höhe von rund 15 Millionen Euro durchsetzen.

Ingo Vogler, Vorsitzender der Stiftung Puan Klent auf Sylt, ergänzt:

„In unserem Erholungsheim sind alle willkommen – unabhängig von Entwicklungsstand, Religionszugehörigkeit und Nationalität. Gerade in der heutigen Zeit ist das Mit- und Füreinander wichtiger denn je und wir bedanken uns bei Johannes Kahrs für seinen persönlichen Einsatz und beim Deutschen Bundestag für die beschlossenen Mittel, um das Erholungsheim wieder zu einem Treffpunkt für alle zu machen.“


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