Exakt eine Woche vor dem 10. IDAHOT hat fast ganz Europa mit dem Voting für Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest ein starkes Zeichen gegen Homo- und Transphobie gesetzt.

Sexuelle Vielfalt wird ein immer stärker diskutiertes gesellschaftliches Thema. Und das ist auch gut so.

Nicht gut ist es, dass in dieser Diskussion Ressentiments gegen sexuelle Minderheiten immer noch als Steigbügel für eine neue Konservatismusdebatte missbraucht werden.

Die komplette Pressemitteilung gibt es hier.


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