Mehr Arbeit, mehr Geld

Eine florierende Wirtschaft ist kein Selbstzweck. Sie muss den Menschen dienen. Die Zahl der Arbeitslosen ist auf dem niedrigsten Stands seit einem Vierteljahrhundert. Das haben wir motivierten Beschäftigten und starken Unternehmen zu verdanken. Aber es ist auch ein Erfolg sozialdemokratischer Politik.

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober auf 2,54 Millionen gesunken. Der niedrigste Stand seit Juni 1991. Für uns Sozialdemokraten besonders wichtig: Die Zahl der Beschäftigten, die einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen, steigt weiter.

Gute Aussichten – durch gute sozialdemokratische Politik:

- Wer arbeitet, verdient auch einen gerechten Lohn. Darum haben wir Anfang 2015 den Mindestlohn eingeführt. Rund vier Millionen Frauen und Männer haben davon profitiert.

- Bis heute bekommen Frauen 21 Prozent weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen. Die SPD hat gegen den Widerstand von CDU und CSU durchgesetzt, dass dieser Skandal beendet wird. Wer ungerecht bezahlt wird, dem steht eine Anpassung seiner Lohnzahlung zu – auch rückwirkend.

- Kein Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen: gleicher Lohn wie die Stammbelegschaft bereits nach neun Monaten. Und der Einsatz von Zeit- und Leihbeschäftigten als Streikbrecher wird gesetzlich ausgeschlossen.

- Die Wirtschaft wird digital: Entwicklung, Produktion und Vertrieb verändern sich – und damit auch die Arbeitswelt. Wir wollen, dass Wirtschaft und Beschäftigte gleichermaßen profitieren. Und dass die Rechte von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen geschützt werden.

Der Mensch steht im Mittelpunkt. Auch in der Wirtschaft.


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