Nach der Wahl ist vor der Wahl…

Veröffentlicht am 26. Oktober 2009

.. und damit wir beim nächsten Mal sofort los starten können, haben wir in den vergangenen Wochen das Büro, den Keller und heute die Garage in einen vorzeigbaren Zustand versetzt. Wie man sieht, auch Aufräumen kann Spaß machen:

Neue Dienstkleidung fürs Hamburger Büro

Veröffentlicht am 23. Oktober 2009

IMG_1914Irgendwann im Wahlkampf wurde unsere Hamburger Büroleiterin Anita Geißler von den Praktikanten zur “Frau Major” befördet. Ob das was mit ihrem Führungsstil zu tun hatte (-;? Auf jeden Fall hatte sie ab dem Moment einen höheren Dienstgrad als unser Berliner Büroleiter Hauptmann a.D. Matthias Schmidt, was noch heute zu einem breiten Grinsen in Anitas Gesicht führt. Damit sich dieser Spitzname auch nach dem Wahlkampf weiter hält, gab es gestern per Post eine Überraschung für die Chefin. Was unser Oberstleutnant der Reserve Johannes Kahrs wohl zur neuen Dienstkleidung im Hamburger Büro sagt?

Ihr Team Kahrs

PS: Special Thanks nach Weser-Ems ins Europabüro Matthias Groote – Annette we miss you!

Kühlen Kopf bewahren. Wahlniederlage analysieren.

Veröffentlicht am 29. September 2009

Radikale Erneuerungsprozesse bringen nur etwas, wenn man sie nicht überstürzt. Auch sollte es bei einer Trennung zwischen dem Partei- und dem Fraktionsvorsitz bleiben. Übereilte Rücktrittsforderungen sind nun nicht angebracht.

Johannes Kahrs im Interview mit dem Deutschlandradio:

Dirk Müller: Mitgehört hat Johannes Kahrs, Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises in der SPD. Guten Morgen!

Johannes Kahrs: Einen wunderschönen guten Morgen!

Müller: Herr Kahrs, wählen Sie heute Frank-Walter Steinmeier?

Kahrs: Selbstverständlich!

Müller: Weil er so gut war?

Kahrs: Weil ich Frank-Walter Steinmeier schätze. Er war ein guter Spitzenkandidat. Ich glaube, dass er einen fulminanten Wahlkampf gemacht hat, und ich glaube, dass er deswegen auch einen hervorragenden Fraktionsvorsitzenden abgibt.

Müller: Warum, Herr Kahrs, ist es ein guter Spitzenkandidat, wenn er 23 Prozent für die SPD holt?

Kahrs: Weil er in einer Situation gestartet ist, die nicht einfach war, weil er es geschafft hat, die Partei zu schließen, hinter sich zu vereinigen, und weil wir einen Wahlkampf gemacht haben, in dem sich die ganze Partei wiedergefunden hat, wo wir aber leider nicht das Ergebnis bekommen haben, das wir gerne gehabt hätten.

Müller: Kurt Beck hatte bessere Umfragewerte.

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.

Danke, Hamburg-Mitte!

Veröffentlicht am 28. September 2009

Liebe Wählerinnen und Wähler,
mit 34,6 Prozent Ihrer Stimmen haben Sie mir wieder das Mandat erteilt, Sie im Bundestag zu vertreten. Ich möchte allen herzlich dafür danken.

Auch wenn das Ergebnis der Bundestagswahl für die SPD, man muss es offen sagen, schlecht ausgefallen ist, freue ich mich doch, dass mir klar das Vertrauen ausgesprochen wurde. Es gilt nun, nach vorne zu schauen. Ich bin auf jeden Fall weiter direkt gewählter Abgeordneter für Hamburg-Mitte und werde auch weiterhin für die Menschen in meinem Wahlkreis da sein und mich für Ihre Anliegen in Berlin engagieren.
Ich möchte noch einmal allen danken, die dieses Ergebnis ermöglicht haben: die vielen SPD-Genossinnen und Genossen, die in den Distrikten von Hamburg-Mitte bei ungezählten Infoständen, Morgen-, Mittags- und Abendröten, Sommerfesten, Fastenbrechen, Vereinsfesten, dem CSD, dem Karneval der Kulturen, Podiumsdiskussionen, Tagesfahrten, Plakatieraktionen bei Tag und Nacht und vielen weiteren Gelegenheiten hart gearbeitet haben.
Mein besonderer Dank gilt meinem Wahlkreisbüro, den Mitarbeitern und Praktikanten, und natürlich der SPD-Kreisorganisation. Ihr alle habt hart gearbeitet, Feierabende und Wochenenden geopfert, und wart doch immer mit viel Spaß und Energie bei der Sache. Euer Engagement hat dieses Wahlergebnis möglich gemacht, besser hätte man keinen Wahlkampf führen können!
Euer
Johannes Kahrs

Die Erststimme Johannes Kahrs. Zweitstimme SPD!

Veröffentlicht am 27. September 2009

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Der frühe Vogel fängt den Wurm. Die Straßen waren noch leer, die Stadt lag heute morgen noch im Schlaf, als Johannes Kahrs sich bereits früh an diesem Sonntag auf den Weg zur Wahlurne machte. In seinem Wahllokal war er der Erste, der seine Stimme abgab. Erste Stimme für die Erstimme. Und natürlich auch die Zweitstimme, natürlich für die SPD.

Ganz Deutschland und die Hamburgerinnen und Hamburger wählen heute den neuen Bundestag. Dabei geht es um viel: In welche Richtung steuert Deutschland im nächsten Jahrzehnt? In eine Rückkehr in die Vergangenheit mit schwarz-gelb, mit weniger Arbeitnehmerrechten, zurück in weniger Sozialstaat, zurück in den ungeregelten Casino-Kapitalismus, zurück in die nicht beherrschbare Atomenergie und hin zu einer Zwei-Klassen-Medizin. Oder mir einer starken SPD, die kämpft für einen stabilen Sozialstaat, für garantierte Mindestlöhne, für sichere Arbeitnehmerrechte, für Investitionen in erneuerbare Energien, für eine nachhaltige Industriepolitik, für die völlige Gleichstellung, für kostenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Studium, für ein Verbot der NPD. Und nur mit einer starken SPD bleibt es beim Atomausstieg!

Auch Hamburg-Mitte braucht eine starke und kompetente Stimme in Berlin. Johannes Kahrs setzt sich im Deutschen Bundestag für die Interessen seines Wahlkreises ein. Er kümmert sich, hat immer ein offenes Ohr für die Probleme der Menschen vor Ort hier in Hamburg. Ob für Arbeitnehmer und Betriebsräte, ob für die maritime Wirtschaft, große Unternehmen wie Airbus, Blohm+Voss, die Trimet Aluminium AG, die Kupferhütte Aurubis oder viele kleinere mittelständische Unternehmen.

Johannes Kahrs setzt sich in Berlin für Arbeitsplätze ein und er kämpft für deren Erhalt. Und er kämpft für seinen Wahlkreis, etwa für junge Menschen als Vorsitzender des Jugendhilfeausschuss Hamburg-Mitte. Das soll so bleiben. Deshalb gehen Sie zur Wahl. Wir bitten Sie: Geben Sie beide Stimmen der Sozialdemokratie:

Die Erstimme für Johannes Kahrs, die Zweitstimme für die SPD.

Soziale Gerechtigkeit nur mit einer starken SPD

Veröffentlicht am 25. September 2009

An diesem Sonntag entscheiden Sie, wer Deutschland in den kommenden Jahren regiert. Sie entscheiden, wie Deutschland die Chancen der Zukunft nutzt. Die SPD will die entscheidende politische Kraft sein. Wir wollen, dass Frank-Walter Steinmeier Bundeskanzler wird.

Wir haben den Deutschland-Plan entwickelt, mit dem wir eine Strategie für die Arbeit der Zukunft und eine ökologische Erneuerung der deutschen Wirtschaft präsentieren. Es geht darum, neue Arbeitsplätze zu schaffen, eine gerechtere Einkommensverteilung zu erreichen, Deutschlands Zukunft sozial und gerecht zu gestalten. Mit Unternehmen, die sozial und ökologisch nachhaltig investieren und verantwortlich handeln.

CDU/ CSU und FDP haben in diesem Wahlkampf keine Konzepte vorgelegt. Stattdessen will eine schwarz-gelbe Bundesregierung die Zeit zurückdrehen – zurück zu weniger Arbeitnehmerrechten, zurück in weniger Sozialstaat, zurück in den ungeregelten Casino-Kapitalismus, zurück in die nicht beherrschbare Atomenergie, hin zu einer Zwei-Klassen-Medizin mit der Privatisierung der Krankenkassen und persönlicher Risiken.

Deutschland braucht eine starke Sozialdemokratie, die kämpft für einen stabilen Sozialstaat, für garantierte Mindestlöhne, für sichere Arbeitnehmerrechte, für Investitionen in erneuerbare Energien, für eine nachhaltige Industriepolitik, für die völlige Gleichstellung, für kostenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Studium, für ein Verbot der NPD. Und nur mit einer starken SPD bleibt es beim Atomausstieg!

Sie entscheiden am Sonntag: Über den Weg der alten Rezepte von schwarz-gelb oder den sozialdemokratischen Weg, der Nachhaltigkeit und Sicherheit und Chancen für alle bedeutet. Nur eine starke Sozialdemokratie und mit Johannes Kahrs eine starke Stimme für Hamburg-Mitte in Berlin garantieren das. Deshalb bitten wir Sie: Am Sonntag beide Stimmen für die SPD.