Vor kurzem hat mich Lena anlässlich des girls’ days in Berlin besucht. Hier berichtet sie von Ihren Eindrücken:

Am 24. April war Anreisetag. Alle Mädchen wurden im „Motel One“ Nahe dem Hauptbahnhof untergebracht. Nachdem die Mädchen eingecheckt und ihre Zimmer bezogen hatten, ging es auch schon weiter in den Bundestag. Dort wurden die Mädchen in drei Gruppen eingeteilt und haben mit jeweils einer leiterin den Bundestag erkundet. Am Abend haben dann noch einige sich noch ein wenig in Berlin umgeschaut und zu Abend gegessen. Nach so vielen und interessanten Eindrücken waren alle glücklich und voller Vorfreude auf den nächsten Tag.

Am nächsten Morgen mussten jedoch alle wieder früh aufstehen. Um kurz vor sieben Uhr sollten sich alle in der Lobby des Motel One treffen. Mit Sack und Pack ging es dann wieder in den Bundestag dort wo im Fraktionssaal das Frühstück und Frank Walter Steinmeier auf sie wartete. Nach zahlreichen Fotos und Gesprächen mit dem Politiker stürzten sich alle auf das leckere Frühstück. Jedes Mädchen hatte ihren eigenen Abgeordneten, die dann nach und nach beim essen eintrafen und sich dann mit ihren jungen Mädchen unterhielten und Fotos machten. Nach dem schönen Frühstück wurden alle nach einer Liste in den Politikpacour oder zum Essen mit dem Abgeordneten geschickt. Im Politkpacours wurde der Weg zum einen neuen Gesetz beschrieben und nachgespielt. Kurz darauf bekam jedes Mädchen ein Schild mit einer Fraktion zugeteilt. Jetzt sollte sich jede Fraktion zusammensetzten und über das Wahlrecht ab 16 diskutieren. Nach einer Weile wurde in der großen Gruppe darüber abgestimmt. Als der Pacours zu Ende war, wurde getauscht denn die, die schon mit ihren Abegeordneten gegessen hatten, gingen jetzt in der Pacours und umgekehrt. Als alle den Pacours bearbeitet hatten, wurden noch ein paar Fotos von Berlin gemacht und dann gingen diese zwei aufschlussreichen Tage zu Ende. Nachdem alle ihr Gepäck aus dem Bundestag abholt hatten, wurde der Weg zum Hauptbahnhof ins Ziel genommen. Manche haben dort noch für ihre Familie ein Andenken mitgenommen oder haben für sich eine Kleinigkeit gekauft.

Alles in allem ein tolles Erlebnis und ich bin sehr dankbar, dass ich dabei sein konnte.


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