Mein Patenkind Arian verbringt gerade im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms ein Jahr in den Vereinigten Staaten und schreibt mir regelmäßig über seine Erfahrungen. Hier ist sein aktueller Bericht:

In der ersten Woche im März waren die Regionals vom diving. Dort waren ungefähr 20 diver und die meisten hatten mehr Erfahrung als ich. Es hatte viel Spass gemacht, jedoch habe ich es nicht weiter geschafft. Dann waren in der nächsten Woche die Finals in der Schule. Das sind eigentlich nur Tests in jedem Kurs zum Ende eines Trimesters. Ich musste zwar schon lernen, aber am Ende waren es nur multiple choice Fragen zu beantworten und ein Essay zu schreiben. Dann habe ich noch Rudern angefangen. Die ersten Tage mussten wir die Boote vorbereiten, was Spaß machte abgesehen von dem matsch und Schnee auf dem Boden. In der nächsten Woche hatten wir Training in der Schule. Das hatte sehr viel Spaß gemacht. Außerdem war ich der beste der Anfänger im 250m Sprint auf dem Ergometer, was ziemlich gut ist da ich erst eine Woche gerudert habe. Die letzte Woche des März verbrachte ich auf Hawaii. Nach einem langen Flug kam ich abends an und wurde gleich von dem Tropischen Wetter begrüßt. Wir machten viele schöne Sachen: Zum Beispiel waren wir surfen, besuchten Pearl Harbour und lernten viel über die Geschichte Hawaii’s. Zudem aßen wir in dem “Bubba Gump Shrimp Restaurant” aus dem Film “Forrest Gump”. Dort waren sogar Kleidungsstücke die die Schauspieler in dem Film getragen haben. Ananas schmeckte sehr gut hier! Wir haben auch ein Ananas Eis probiert und es war eines der besten Eises die ich gegessen habe. Die Insel ist sehr schön und alle Einheimischen sind sehr nett. Deren Lebensstil ist “hang lose” was soviel bedeutet wie relax und keinen Stress. “Aloha” kann Hallo, Tschüss und Liebe bedeuten, je nachdem wie man es betont. Die Mitarbeiter der Reiseveranstalter gaben sich sehr viel Mühe und das auch mit Erfolg!

Ich hatte eine sehr schöne Woche und freue mich auch wieder darauf zurück nach Michigan zu kommen!
Viele liebe Grüße aus Hawaii, Arian.


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