Am vergangenen Freitag habe ich meine Kollegin Hiltrud Lotze im Rahmen ihrer Gesprächsreihe “Hiltrud Lotze trifft…” in ihrem Wahlkreis in Lüneburg besucht. Als haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion habe ich den interessierten Gästen dort Rede und Antwort gestanden. Getreu dem Motto “gesagt, getan, gerecht” habe ich dabei einleitend die Erfolge der SPD innerhalb der Großen Koalition herausgestellt. Mietpreisbremse, Mindestlohn, mehr Geld für Kommunen und Bildung, Doppelpass, bessere Pflege und nicht zuletzt die sogenannte “schwarze Null” – die SPD wirkt in der Koalition und setzt die Leitplanken für gute, gerechte und nachhaltige Politik.

Direkt vorher haben wir gemeinsam das Nordost-Institut in Lüneburg besucht. Das Institut hat 2002 seine Arbeit aufgenommen und forscht zur Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordost-Europa und arbeitet eng mit der Universität Hamburg zusammen. Das Institut führt Forschungsprojekte und Tagungen durch, initiiert und betreut wissenschaftliche Publikationen, gibt jährlich das „Nordost-Archiv. Zeitschrift für Regionalgeschichte“ im Eigenverlag sowie eine eigene Publikationsreihe “Veröffentlichungen des Nordost-Instituts” heraus und führt die „Nordost-Bibliothek“ als Spezialsammlung wissenschaftlicher Literatur zur nordosteuropäischen Geschichte. Der Bund beteiligt maßgeblich an dem dringend notwendigen Umzug des Instituts. Das ist richtig, wichtig und gut!


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