Diskussion über Regenbogenfamilien

Gestern habe ich meine zukünftige Kollegin Elfi Scho-Antwerpes in ihren Wahlkreis in Köln besucht. Nach einer Begrüßung durch Dirk Jehle, Landesvorsitzender der Schwusos NRW, diskutierten wir mit Dr. Elke Jansen, Leiterin des Projektes Regenbogenfamilien und den Besuchern zusammen über die derzeitigen Rahmenbedingungen so genannter Regenbogenfamilien.

In der Diskussion ging es darum, wie Lesben und Schwule nach ihrem Coming-Out ihren Elternwunsch realisieren können und ob lesbische Mütter und schwule Väter ihre Kinder anders erziehen. Außerdem ging es darum, ob es spezielle Herausforderungen bei Regenbogenfamilien im Alltag gibt und was wir heute über die Kinder, die in Regenbogenfamilien aufwachsen, wissen. Das hat uns gezeigt, es geht nicht um das Geschlecht der Eltern, sondern um den Zusammenhalt, die Liebe innerhalb der Familie.

Fazit war für uns alle: Die jetzige Regierung diskriminiert Homosexuelle! Für Regenbogenfamilien ist es fast unmöglich Kinder zu adoptieren. Der jetzigen Regierung kann es also gar nicht um das Wohl des Kindes gehen. Es geht ihnen nicht darum, Verantwortung füreinander zu übernehmen und ein Kind mit Liebe aufzuziehen. Es geht Ihnen darum, sich über ein letztes Thema als konservativ profilieren zu können. Und dabei schrecken sie nicht einmal vor Diskriminierung zurück.

Damit alle Menschen gleich sind und die gleichen Rechte haben:

Am 22. September: SPD!


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