Johannes Kahrs, MdB | Glyphosat-Foul
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Glyphosat-Foul

Nach dem Alleingang im Glyphosat-Streit fordert Johannes Kahrs von der SPD nun im Gegenzug die Zustimmung der Union zum erarbeiteten Arbeitsmarktgesetz. Der Sozialdemokrat setzt damit im Streit mit der Union auf Inhalte, die eine echte Verbesserung bei Arbeitnehmern ermöglichen.

Heute berichtet der SPIEGEL Online:

Nach dem Glyphosat-Eklat fordert der rechte SPD-Flügel Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, als Zeichen des guten Willens den Weg für das von der Union blockierte gesetzliche Rückkehrrecht von Teil- auf Vollzeit frei zu machen. „Das wäre eine vertrauensbildende Maßnahme in Richtung SPD. Das rettet die Sache nicht, aber das Klima“, sagte der Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises in der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Kahrs, der Deutschen Presse-Agentur. „So ein Zeichen noch vor dem SPD-Parteitag in der kommenden Woche würde uns allen helfen.“

Die WELT schreibt:

SPD-Politiker Johannes Kahrs kündigte Konsequenzen für eine mögliche Regierungsbildung an. „Für die Union wird es jetzt richtig teuer“, sagte der Sprecher des Seeheimer Kreises den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.