Politik muss anschaulich sein, damit sie verstanden wird. Deshalb organisiere ich jedes Jahr mehr als 80 politische Tagesfahrten und fahre mit Bürgerinnen und Bürgern, Schulklassen, Unternehmen und Vereinen nach Berlin. Dort stelle ich meine Arbeit als Abgeordneter vor und zeige den Deutschen Bundestag. Pünktlich um 7 Uhr beginnen die Fahrten am Hamburger Hauptbahnhof. Nach einem kleinen Zwischenstopp in Stolpe geht es direkt in die Hauptstadt. In Berlin angekommen, führt die Stadtrundfahrt entlang an vielen Sehenswürdigkeiten – vom Alexanderplatz über die Museumsinsel und den Gendarmenmarkt bis zum Reichstag.

Im Anschluss gebe ich meinen Gästen bei einem Rundgang durch die Parlamentsgebäude einen Einblick in die Funktions- und Arbeitsweise des Bundestages, um danach noch eine Stunde über die aktuellen politischen Themen zu diskutieren. Dabei gibt es auch immer die Möglichkeit zu einem persönlichen Schnack am Rande. Ein Besuch der Reichstagskuppel mit der Aussicht auf Berlin rundet das Programm ab. Danach stehen vier Stunden zum individuellen Erkunden der Hauptstadt zur Verfügung, bevor es dann wieder zurück nach Hamburg geht. Neben diesen Tagesfahrten ermögliche ich auch gern Schülern auf Klassenfahrt in Berlin einen Besuch im Deutschen Bundestag. Ich bin wirklich sehr glücklich über die vielen freundlichen Rückmeldungen von Teilnehmern, die mich über die Jahre erreicht haben.

Die nächsten Tagesfahrten finden am 01. Oktober, 22. Oktober, 05. November, 19. November und 17. Dezember statt. Melden Sie sich jetzt in meinem Büro an! Ich freue mich auf Sie.


Tonight I feel blue – Blaue Nacht des THW

Das Technische Hilfswerk feiert an diesem Samstag, den 24. September 2016, zum zweiten Mal die Blaue Nacht des THW in der Fischauktionshalle in Hamburg-Altona. Unter dem Motto „Zeit, Danke zu sagen!“ hat die THW-Landeshelfervereinigung Hamburg zu der Abendveranstaltung eingeladen. Dank gebührt den rund 1.200 Gästen, die sich in den vergangenen Jahren als Helferinnen und Helfer, Partner oder Förderer um das Technische Hilfswerk verdient gemacht haben.

Neben dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz und dem Innensenator Andy Grote nutzen auch der THW-Präsident Albrecht Broemme sowie der SPD-Bundestagsabgeordnete und gleichzeitig 1. Vorsitzende der THW-Landeshelfervereinigung Hamburg Johannes Kahrs die Gelegenheit, um zu den Gästen zu sprechen. „Die Blaue Nacht bietet die Chance, sich für das geleistete Engagement während der intensiven Einsätze, insbesondere der letzten zwei Jahre, zu bedanken“, so Johannes Kahrs. Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk war im letzten Jahr stark bei der Erstunterbringung von Geflüchteten in Hamburg eingebunden. „Wir freuen uns zudem, mit der Blauen Nacht den Austausch zu ermöglichen und die Kontakte zu stärken“, erklärt Kahrs.

Die musikalische Abendbegleitung übernimmt das Hamburger Polizeiorchester. Für die Programmkrönung sorgt schließlich ein Hamburger Original: Lotto King Karl & Die 3 Richtigen.

Die Blaue Nacht des THW ist eine Veranstaltung der THW-Landeshelfervereinigung Hamburg, die mit der Unterstützung zahlreicher Partner umgesetzt wird. Die Landeshelfervereinigung fördert besonders die technische Hilfe im Zivil- und Katastrophenschutz und die Jugendhilfe.

Mit einem Tag Verzögerung konnte die Viermastbark PEKING am Mittwoch, den 7. September ohne Komplikationen von ihrem langjährigen Liegeplatz am South Street Seaport Museum, Pier 16 in Manhattan, New York, zur Werft Caddell Dry Dock & Repair Co., Inc. geschleppt werden.

Um 8:00 Uhr Ortszeit fanden sich unter den Augen vieler Schaulustiger und Pressevertreter drei Schlepper bei der Viermastbark ein. Zwei kleinere Schlepper machten auf Backboard fest, um die PEKING anzuschieben. „Bei den an der Pier zurückgebliebenen kam erkennbare Wehmut auf, denn 42 Jahre lang hatte die PEKING zum Stadtbild gehört und ihren Liegeplatz nicht verlassen, das war nun unwiederbringlich vorbei“, schildert Joachim Kaiser, Vorstand der Stiftung Hamburg Maritim und Projektleiter für die Restaurierung der PEKING, der die Verholung vor Ort begleitete. Ein größerer Schlepper fuhr zur Begleitung mit und half dabei den Kurs zu halten. Mit Ebbe und Rückenwind überführte der Verband die PEKING in einem circa dreistündigen Manöver zur zehn Kilometer entfernten Werft Caddell Dry Dock & Repair Co, auf Staten Island. „Mit der PEKING kann sich Hamburg auf ein echtes Prachtexemplar freuen – meinen Glückwunsch.“, beteuerte Jonathan Boulware, CEO des South Street Seaport Museum.

Die ursprünglich für Dienstag, 6. September angekündigte Verholung konnte wegen einer Wetterwarnung nicht stattfinden – südlich von New York City hatte ein tropischer Wirbelsturm getobt.

Die Werft Caddell führt die Vorbereitungen für den späteren Seetransport der PEKING durch. Das Rigg wird teilweise demontiert und das Inventar seefest gelascht. Wegen der Gefahr von Winterstürmen und starkem Seegang auf dem Atlantik ist der Transport nach Europa in einem Dockschiff erst für Frühjahr 2017 vorgesehen.

Die 1911 von Blohm + Voss in Hamburg erbaute PEKING war einer der legendären „Flying-P-Liner“ der Reederei Ferdinand Laeisz und ist unter deren Flagge 34-mal um das Kap Horn gesegelt. Seit 1932 war sie als stationäres Schulschiff mit Namen ARETHUSA im Medway an der englischen Ostküste als schwimmendes Internat in Betrieb und wurde 1975 nach New York verkauft.

Die Restaurierungsarbeiten wurden ermöglicht durch eine Förderung der Bundesrepublik Deutschland/Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien in Höhe von bis zu 26 Mio. Euro.

Die Stiftung Hamburg Maritim bedankt sich besonders bei den Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs (SPD) und Rüdiger Kruse (CDU) für ihre erfolgreiche Initiative, die den Erwerb der PEKING erst ermöglichte.

Die alte Viermastbark “Peking” in New York soll zurück nach Hamburg. In einer Werft auf Staten Island muss sie allerdings für den Transport erstmal flottgemacht werden.

So kommt die Peking nach Staten Island

Aus dem Hamburg Journal vom 08.09.2016, Bild von Uli Patzwahl

Übersicht von Juli 2016

Bundesministerium für Bildung und Forschung

a) Einstieg Deutsch

Mit dem Programm „Einstieg Deutsch“ werden Lernbegleiter und ehrenamtliche Helfer, vor allem auch Zugewanderte mit ausreichenden Sprachkenntnissen, für die Durchführung eines niedrigschwelligen Lernangebotes qualifiziert. In Kooperation von Lernbegleitern und ehrenamtlichen Helfern sollen Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive die Möglichkeit erhalten, rasch Grundlagen in Sprachverstehen und Sprechfähigkeit zu erwerben. Das bundesweite Programm beim Deutschen Volkshochschulverband (DVV) zur Förderung erster Deutschkenntnisse von Flüchtlingen und Asylbewerbern schult rd. 3.200 Freiwillige, die das Lernangebot „Einstieg Deutsch“ für bis zu ca. 35.000 Flüchtlinge pro Jahr anbieten.

b) Lesestart für Flüchtlingskinder

Im Rahmen des Programms „Lesestart für Flüchtlingskinder“ (u. a. Lesestart‐Sets, Lese‐ und Medienbox für die pädagogische Arbeit) können Einrichtungen mit Vorlesepaten und anderen Freiwilligen zusammen arbeiten. Die ehrenamtlichen Kräfte bekommen im Rahmen des Programmes auch professionelle Unterstützung zur Vorbereitung auf ihre Vorlesetätigkeit speziell für Flüchtlingskinder.

c) Welcome – Studierende engagieren sich für Flüchtlinge

Im Hochschulbereich unterstützt das Programm „Welcome – Studierende engagieren sich für Flüchtlinge“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) das Engagement studentischer Initiativen und Mentorenprogramme. Gefördert werden Akademische Auslandsämter bzw. International Offices, die studentische Initiativen an ihrer Hochschule bündeln bzw. initiieren. Gefördert werden in erster Linie Hilfskräfte mit koordinierender Funktion zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements Studierender für Flüchtlinge. Sie engagieren sich in Buddy‐ oder Mentorenprogrammen, bieten kostenfreien Deutschunterricht an, führen über den Campus und in den Studienalltag ein oder beraten in Refugee Law Clinics. Das BMBF finanziert das bislang auf 2016 zeitlich begrenzte Programm.

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Seit Montag befindet sich wieder eine Gruppe aus meinem Wahlkreis auf einer dreitägigen Tour in Berlin. Die mehrmals im Jahr stattfindenden dreitägigen Fahrten in die Hauptstadt erfreuen sich immer höchster Beliebtheit. Neben dem Besuch des Bundestages, der Landesvertretung, des Bundesministeriums der Verteidigung und des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur stehen auch wieder Führungen der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand auf dem Programm.

Drei Tage mit Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis sind immer wieder ein tolles Erlebnis und geben mir Schwung für meine Arbeit in Berlin und für meine Arbeit im Wahlkreis.

Wenn auch Sie Interesse haben, mit mir für 3 Tage nach Berlin zu fahren, melden Sie sich gerne in meinem Büro und lassen sich auf die Interessiertenliste für das nächste Jahr setzen.