Bei Sprühregen und herbstlich anmutenden Temperaturen hat Bremens Bürgermeister Carsten Sieling am Montagnachmittag mit drei SPD-Bundestagsabgeordneten den Denkort Bunker Valentin besichtigt. In seiner Funktion als Gastgeber begrüßte Carsten Sieling in Farge-Rekum den Sprecher der Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss Johannes Kahrs sowie die Kulturpolitikerinnen Susanne Mittag und Hiltrud Lotze.

Lesen Sie mehr zu dem Besuch am Denkort Bunker Valentin hier

Ein Artikel von Imke Molkewehrum vom 23.08.2016



In dieser Woche habe ich erneut zu einer Fahrt ins politische Berlin geladen.

Mit ungefähr 40 Personen aus der schönsten Stadt der Welt ging es am Montagmorgen in aller Früh nach Berlin. Neben dem gemeinsamen Austausch über Bundespolitik und das Leben eines Bundestagsabgeordneten, standen natürlich auch Besuche politischer, geschichtlicher und kultureller Stätten auf dem Programm.

So unter anderem Gespräche im Verteidigungs- sowie im Außenministerium, eine Führung durch das ehemalige Stasigefängnis in Hohenschönhausen oder auch die traditionelle Dampferfahrt über den Berliner Wannsee. Ebenfalls hatte meine Gruppe die Gelegenheit exklusiv eine Führung im Berliner Fernsehturm zu erhalten.

Drei Tage mit Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis – immer wieder ein tolles, beflügelndes Erlebnis für meine Arbeit in Hamburg und Berlin.

Wenn auch Sie Interesse haben, mit mir für 3 Tage nach Berlin zu fahren, melden Sie sich gerne in meinem Büro und lassen sich auf die Interessiertenliste setzen.



Bundespolitischer Frühschoppen

Mindestens einmal monatlich lade ich von 11 bis 13 Uhr zu meinem bundespolitischen Frühschoppen in die Rheinische Republik auf der Fleetinsel ein. Bei belegten Brötchen und Erfrischungsgetränken diskutiere ich mit interessierten Gästen die aktuelle politische Lage in Bund und Hauptstadt. Gestern war es wieder soweit und ich hatte mit ungefähr 60 Gästen einen informativen Frühschoppen. Ich freue mich sehr, wenn auch Sie das nächste Mal dabei sind.

Die nächsten Termine sind wie folgt: 25. September, 23. Oktober, 20. November und der 18. Dezember

Anmeldungen können sehr gern über mein Wahlkreisbüro vorgenommen werden unter 040 / 280 555 55 oder einfach per E-Mail an johannes@kahrs.de

Artikel vom 12.08.2016 von Dirk Hamm aus der Neuen Osnabrücker Zeitung

SPD diskutiert in Bookholzberg

Mehr Geld vom Bund für die Kommunen gefordert

So unterschiedlich kann die Wahrnehmung zu ein und demselben Thema sein: „Das Geld prasselt zurzeit aus allen Ecken in den Bundeshaushalt“, verkündete Johannes Kahrs, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, am Donnerstagabend während einer Diskussionsveranstaltung zur Finanzpolitik im Schwarzen Ross in Bookholzberg.

Lesen Sie mehr über den Besuch in Bookholzberg hier

Artikel vom 13.08.2016 von Marta Thor aus der Wormser Zeitung

Johannes Kahrs: Sanierung des Herrnsheimer Schlosses nur mit „ganzheitlichem Konzept“ möglich

Im Foyer des Herrnsheimer Schlosses zückt Johannes Kahrs zum ersten Mal sein Handy und schießt ein Foto. Der Blick des haushaltspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion gleitet zur Deckenbemalung, die ihm als „für den Empire-Stil ein eher unscheinbarer Eingang“, beschrieben wird.

Lesen Sie mehr zu dem Besuch des Herrnsheimer Schlosses hier



Aus dem Hamburger Wochenblatt vom 09. August

Normal ist, wer Menschen achtet. Gegen Diskriminierung von Homosexuellen

Schrill, bunt und voll kreativer Kostüme – so zeigte sich die Christopher-Street-Day-Parade am vergangenen Wochenende in der City. Bei lauter Musik und mit extravaganten Outfits sind Homosexuelle am Sonnabend beim CSD gegen Ausgrenzung und für mehr Toleranz auf die Straße gegangen. Die traditionelle Parade startete wie gewohnt in der Langen Reihe und zog durch die gesamte Innenstadt bis zum Jungfernstieg, wo die ganze Nacht durch weitergefeiert wurde. Tausende Hamburger und Touristen begleiteten die Parade, die unter dem Motto „Normal ist, wer Menschen achtet“ auf die Kraft der Vielfalt und Toleranz aufmerksam machen sollte.

Lesen Sie mehr über den Christopher Street Day und die Parade in Hamburg hier

Mit dem Rentenpaket, das am 1. Juli 2014 in Kraft getreten ist, gibt es nach Jahren der Einsparungen und Kürzungen endlich wieder Leistungsverbesserungen für Rentnerinnen und Rentner. Lebensleistung und langjährige Beitragszahlungen in die Rente werden besser honoriert – das gilt insbesondere für die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren. Diese ist eine gerechte Anerkennung für die Menschen in unserem Land, die besonders viele Jahre gearbeitet und langjährig in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Jede und jeder kann ohne Abschläge in Rente gehen, wenn er oder sie 45 Pflichtbeitragsjahre auf seinem Rentenkonto hat. Vorübergehende Arbeitslosigkeit, Pflegezeiten und Kindererziehung wer- den anerkannt – dafür hat die SPD sich stark gemacht. Das Mindestalter für die Inanspruchnahme dieser abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte haben wir vorüber- gehend auf zunächst 63 Jahre (im Jahr 2014 und 2015) abgesenkt. Diese Altersschwelle wächst langsam (pro Jahr um zwei Monate) wieder auf 65 Jahre an.

Zudem haben wir die sogenannte Mütterrente gestärkt: Mütter (oder gegebenenfalls Väter), deren Kinder vor 1992 geboren wurden, bekommen pro Kind nun zwei Jahre als Kindererziehungszeit (statt bisher einem) angerechnet. Damit erhöht sich ihre monatliche Rente (sofern sie schon Rente beziehen) um 30,45 Euro pro Kind, in den neuen Ländern um 28,66 Euro (Werte ab 1. Juli 2016). Die ‚Mütterrente‘ wird allerdings derzeit aus Beitragsmitteln und nur zukünftig zum Teil aus Steuermitteln finanziert. Das will die SPD ändern.

Mit dem Rentenpaket gibt es eine höhere Erwerbsminderungsrente: Menschen, die wegen Krankheit oder Behinderung erwerbsgemindert sind, erhalten eine höhere Erwerbsminderungsrente. Bei einem Rentenbeginn ab dem 1. Juli 2014 wird die Rente so berechnet, als hätten sie bis zum 62. Lebensjahr mit dem bisherigen durchschnittlichen Einkommen gearbeitet statt nur bis zum 60. Lebensjahr (sogenannte Zurechnungszeit). Auch werden jetzt bei der Berechnung dieser Zurechnungszeit die Verdienste der letzten vier Jahre bis zum Eintritt der Erwerbsminderung nur berücksichtigt, wenn sich dieses positiv auf die Höhe der Erwerbsminderungsrente auswirkt.

Und das Budget für Rehabilitation wurde deutlich erhöht. Bei der jährlichen Festsetzung des Reha-Budgets wird seit 2014 neben der voraussichtlichen Entwicklung der Bruttolöhne und -gehälter die demografische Entwicklung durch einen Demografiefaktor berücksichtigt. Der Rentenversicherung stehen somit bis zu 233 Millionen Euro zusätzlich pro Jahr für Leistungen zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation zur Verfügung, die dazu beitragen können, die Erwerbsfähigkeit der Versicherten zu sichern.